Gleich am ersten Tag trugen wir die Bikes auf das ca. 2200 bis 2300 m hohe Portjoch (Grenze zu Italien), wo noch viele alte Schützengräben aus dem 1. Weltkrieg zu finden sind (perfekt für Fotos). Am Abend ließ man den fast perfekten Tag mit einem kühlen Bier ausklingen.
In der Früh gleich verpennt, doch dann Zeug gepackt, Sattel rauf, niedriger Gang und ca. 150 hm über der "Steiner-Alm" ab in die "Latschen" (hochdeutsch: Legföhren ^^) und den Portissentrail bis ins Tal. Strich durch die Rechung machte uns aber ein Schwächling unter den Schaltaugen das dann noch am Berg repariert wurde und der Ride bis zum See fortgesetzt wurde. Der steile Aufstieg zu einer Kapelle lies Michael keine Ruhe und wir nahmen noch den Abstecher zur Kapelle in Kauf. Nach einer Stärkung und Schwimmpause ohne Zwischenfälle bis ins Tal. (Tipp: Rechts über Weidegatter gehen, nicht Traktorpfad).Im Tal mussten wir noch 2 Stunden auf den PapaShuttle warten und fanden noch einen Bach den wir mit einem Baumstamm stauten... *Baumstamm + Wasser = Herausforderung* (siehe rechts unten).

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